Die Funktionen der Meridiane

Nach der traditionellen Auffassung, die in China bereits vor 3000 Jahren beschrieben wurde, sind wir, wie alle Phänomene im Universum, von vitaler Energie oder Lebenskraft umgeben. Mit der Luft und der Nahrung nehmen wir Energie auf und sie durchfließt unseren Körper in Kanälen, die als Meridiane oder Energiebahnen bezeichnet werden. In vielen Fällen spielt das Meridiansystem bei Erkrankung und Heilung eine Schlüssel- bzw. Vermittlerrolle. Das Meridiansystem ist biopolar, das heißt jeder Meridian ist doppelt, mit einer Ausnahme, der Milz- Pankreas- Meridian. Energie fließt hinein und hinaus, aufnehmend und abgebend, plus und minus.

Beschäftigen wir uns mit der Lehre der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin):

Die 5 wichtigen Funktionen der Meridiane: Sie verbinden die Organe des menschlichen Energiesystems miteinander und leiten vitale Kraft, Lebensenergie (Prana) von einem Teil des Systems in einen anderen. Insofern dienen sie als Brücken von einem Chakra zum anderen und zwischen den Chakren und den kleinen Energiezentren in den Händen und Füßen. Durch Ausdehnung verbinden die Hauptmeridiane die Chakren oberhalb und unterhalb des persönlichen Körperraums mit den Chakren im Körperraum. Das ermöglicht einen Überfluss an Energie, die durch die Chakren in die Aura strömt und dafür sorgt, dass sie mit Prana gefüllt sind und ihre Oberfläche gespannt straff hält, um den Eindringen von schädlichen Energien widerstehen zu können. Meridiane helfen, den Druck im menschlichen Energiefeld zu regulieren. Toxine, die sich in den Energiekörpern angesammelt haben, werden in das System der Meridiane absorbiert. Dieses System wird die Toxine zu einem geeigneten Chakra transportieren, das wiederum die Teilchen dieser toxischen Energie in das umgebende Aura-Feld ausstoßen wird.

Diese Teilchen verflüchtigen sich durch die Poren der Auraoberfläche in die äußere Umwelt. Das Merdiansystem ist ein offenes System und steht im ständigen Informationsaustausch mit dem Nervensystem.

Das steuernde Zentrum ist das Hals-Chakra. Wenn dieses Chakra gestört ist, taumelt das ganze Meridiansystem. Alle energetischen Lebensstrukturen – Körper – Seele und Geist – sind über eine Lebensachse verbunden und bedingen sich gegenseitig im ständigen Austausch miteinander:

  • Das Nervensystem (Körper) über das Rückenmark
  • Das Meridiansystem (Seele) über 2 Bahnen vor und hinter der Wirbelsäule
  • Das Chakrensystem (Geist) über die Kundalini

Die Messungen mit dem Tensor mit dem Meridiansystem geben, aus unserer Sicht unter Berücksichtigung dieser Lehren, wohl einen tiefen Einblick in das biomagnetische Gefüge und somit Auskunft über:

  • physische Fehlfunktionen
  • psychische Probleme
  • psychosomatische Erkrankungen
  • seelische Störungen
  • Dispositionen für ablagerungsbedingte Krankheiten

Aus Sicht der westlichen Schulmedizin sind das alles Behauptungen, die wissenschaftlich nicht überprüft wurden und die auch vielfach mit den schulmedizinischen Vorstellungen zur Entstehung und Behandlung von Krankheitsbildern nicht in Einklang gebracht werden können.

Aber, das sei an dieser Stelle auch gesagt, die WHO hat schließlich die Akupunktur, die ja auch mit den Meridianen arbeitet, mit zahlreichen Anwendungsgebieten anerkannt.

Meridiane   Meridianenbehandlung

Bild: Akupunkturmodell im Grünen © E. Zacherl – Fotolia.com